US: Westerwelle hat’s nicht drauf

Die Amis haben ein Problem: Nach dem Afghanistan-Einsatz (92.000 Geheimdokumente) und dem Irak-Krieg (400.000) weiss die Welt nicht nur über die prekären Details dieser beiden Fehler der amerikanischen Aussenpolitik Bescheid, sondern nun auch über die gesamte (!) amerikanische Aussenpolitik.

Klar wird: Die USA wollen viel wissen, wissen viel und teilen dann schön akurat in der ihnen eigenen Art in Gut und Böse und Doof (Westerwelle 😉

Hier nun die interessantesten „Summaries“ der US-Botschafter über die politischen Gegebenheiten vor Ort:

Die Gedanken sind frei...und jetzt bei WikiLeaks verfügbar.

Bei der offiziellen Schulung neuer Mitarbeiter weisst der US-Botschafter für Deutschland immer auf folgenden wichtigen Punkt hin:

Bild zeigt Guido Westerwelle bei der Vereidigung zum Aussenminister.

Hier eines der offen gelegten Schreiben des Botschafters an die Aussenministeriums-Zentrale in Washington:

Die Meinung des US-Botschafters zum neuen deutschen Aussenminister

So gedisst zu werden, da tut einem der Guido fast schon wieder ein bisschen leid, aber wie wir Deutschen ja auch ohne die vertraulichen Berichte aus der US-Botschaft wissen:

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Reaktion auf Terrorgefahr falsch

Krieg gegen den Terror, 20.11.2010: Die Terroristen feiern Sieg!

Auf dem aktuellen Bild sieht man wie ein Polizist (sieht eigentlich eher aus wie Militär) mit geladener Maschinenpistole „im Anschlag“ die erste Klasse „kontrolliert“. Rechts sieht man zwei gestandene Businessmänner die verschreckt auf die Waffe starren. Die Frau neben direkt hinter dem Polizist zieht einen Koffer hinter sich her. Wenn die Frau eine Terroristin wäre und der Koffer voll mit Sprengstoff, hätte der Polizist dann einen Nutzen gehabt? Klares Nein! Welchen Nutzen, der ja größer sein muss als der Schrecken den solche Maßnahmen verbreiten, hat der MP-Polizist? Wenn ein Terrorist im Zug sein sollte und mit Handfeuerwaffen Leute erschiessen wollen würde, wäre ein besser bewaffneter Polizist vor Ort um ihn zu verhaften. Toll. Den Terrorist möchte ich mal sehen der sich davon beeindrucken lässt.

Herr Bosbach, „Sicherheits-„Experte vom Dienst, erklärt die Reaktion auf Terrorwarnungen so:

1. Die Bürger sollen wissen, warum die Präsenz von Sicherheitskräften deutlich erhöht wurde. Das weckt auch Verständnis, wenn Personen- oder Gepäckkontrollen länger als sonst dauern.

2. Die Bevölkerung soll für die Gefahren sensibilisiert werden, damit die Aufmerksamkeit wächst. Das geplante Attentat auf dem Times Square in New York ist durch aufmerksame Bürger vereitelt worden.

3. Es geht um eine klare Botschaft an mögliche Attentäter: Wir tun alles, damit ihr keinen Erfolg habt.

Dieser Standpunkt ist Quatsch. Herr Bosbach gehört entlassen und das Sicherheitskonzept überdacht:

1. Die Präsenz von irgendwelchen Panzern und Maschinenpistole macht doch nur die Leute verrückt und löst Panik aus, nach dem Motto: „Wenn die Polizei hier mit Maschinenpistolen durch den Zug rennt (was ein Novum in der BRD ist!) muss was ganz, ganz Gefährliches im Busch sein.“ Das ist die ganz natürliche Reaktion. Präsenz hilft vielleicht gegen Jugendbanden aber nicht gegen ganz vereinzelte Terroristen!

2. Warum überhaupt sensibilisieren für eine Gefahr die, wie Herr Bosbach selber sagt, kleiner ist als die beim Zug- oder Autofahren. Alle Bürger in einen permanenten Zustand von Angst und Schrecken zu versetzen, wegen einer so statistisch unbedeutenden Gefahr wie dem Terrorismus ist doch Schwachsinn. Ausserdem haben dann die Terroristen gewonnen.

3. Was soll den das bitte für eine Botschaft an die möglichen Attentäter sein?? Das wir verschüchert durch zwei billige Attrapen plötzlich in helle Panik ausbrechen und uns selber in einen Kreislauf der Angst hineinsteigern?? Toll. Echt ganz toll ausgedachte Sicherheitspolitik!

Die einzige Lösung gegen Terrorismus: Geheimdienst, Geheimdienst, Geheimdienst. Kein einziger Polizist muss einen ICE mit Maschinenpistole im Anschlag durchsuchen!

PS: Der „Anschlag am Times Square“ war auch eine Attrappe.

Aus den Augen…(1) – Die D-Mark

Aus einer anderen Zeit...die D-Mark.

Wie ein Relikt aus dem 19.Jahrhundert. Ein Tausi DM (bis 2001 im Umlauf). Der Typ da drauf ist übrigens nicht der verrückte Gefängnisinsasse aus „Das Leben des Brain“ (obwohl ders auch verdient hätte) sondern der weit über die Ortsgrenzen von Magdeburg hinaus bekannte Theologe Dr. Johannes „Big Money“ Scheyring.

Hans Scherings größte Errungenschaft war es … naja anscheinend hat er sich frisch geduscht malen lassen. So kommt man halt auch nicht alle Tage auf nen 1000-DM-Schein 😉

Anti-Atom-Standpunkt unter der Lupe

Die 20 Argumente der Grünen über ihr "Steckenpferd"

Als Anhänger der tollsten Partei Deutschlands wissen Sie, dass…

1.       …es bis heute weltweit kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Müll aus Atomkraftwerken gibt?

Doch hier.

2.       …eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken Investitionen und Forschung bei den Erneuerbaren Energien verhindert?

Argument ist Quatsch. Da keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden (zumindest nicht in Deutschland) werden hier keine Investitionen mehr gebunden. Der Strom aus EE hat durch eine politische Entscheidung generell Vorrang vor allen anderen Energiequellen. Solange die Entscheidung steht, ändert sich auch nichts an den Rahmenbedingungen fürs Investieren.

3.       …die reichhaltigen und gut zugänglichen Uranvorräte schon in wenigen Jahrzehnten zur Neige gehen werden?

Uran ist in der Natur weitverbreitet, auch in vielen stabilen Ländern. Die Japaner haben sogar schon eine Methode erfunden Uran aus dem Meerwasser zu gewinnen. Das Uran reicht noch für 500 Jahre.

4.       Kinder ein erhöhtes Krebsrisiko haben, wenn in ihrer Nähe ein Atomkraftwerk steht?

Der Zusammenhang ist unter Experten umstritten, insbesondere konnte man noch keinen Kausalzusammenhang zwischen dem Wohnen in der Nähe von AKWs und dem Krebsrisiko belegen.

5.       …Atomkraftwerke auch über den Schornstein und ins Wasser radioaktive Stoffe abgeben?

Minimal.

6.       … beim Uranabbau in ärmeren Ländern die Menschenrechte mit Füßen getreten werden?

Besonders in Kanada, Russland und Australien, den weltweit größten Lieferanten (Ok, im Niger wahrscheinlich schon, aber wer wird da nicht mit Füßen getreten.)

7.       …ein Atomkraftwerk umso unsicherer wird, je länger es in Betrieb ist?

Pure Spekulation von Greenpeace.

8.       …dass es alle drei Tage zu einem sicherheitsrelevanten Ereignis in einem deutschen Atomkraftwerk kommt?

Aber noch nie zu einem „richtigen“ Unfall, ist doch ne gute Nachricht.

9.       …dass Atomkraftwerke nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt sind?

Zudem sind Sie eklatanterweise auch nicht das hier abgesichert:

AKWs sind nicht gegen "Vom-Erdboden-Verschlucken" gesichert!

Greenpeace zieht nun vor Bundesverfassungsgericht, um AKWs auf einen fahrbaren Untersatz stellen zu lassen (der im Notfall aus dem Krater wieder herausfahren kann.)

10.   …Atommüll noch für eine Million Jahre eine strahlende Gefahr darstellt?

Lächerliche Menge an Abfall

99% der Radioaktivität steckt in den „wärmeentwickelnden Abfällen“. Das sind 24 000 m³. Das entspricht dem Haushaltsmüll von 150 Deutschen in einem Jahr. Damit erzeugen wir 80 Jahre sehr sehr viel Strom.

11.   …das Versuchsendlager Asse schon nach 20 Jahren absäuft?

Ja ok, war ein Fehler gewesen.

12.   …von den längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke nur die Energiekonzerne profitieren?

Mit (abgezahlten) AKWs wird konkurrenzlos günstiger Strom erzeugt. Wenn das Oligopol der Stromerzeugung gebrochen werden würde, kämen die günstigen Preise (Solarstrom ist momentan bis zu 80-mal teurer als Atomstrom) dem Verbraucher zu Gute.

13.   …dass sich neue Atomkraftwerke nicht rechnen?

In den letzten 10 Jahren wurde 30 neue Reaktorblöcke weltweit gebaut. England, Finnland, China neu Russland planen noch welche zu bauen. Warum sollten Sie das tun, wenn es sich wirklich nicht rechnet?

14.   … dass die Atombranche Milliardensubventionen kassiert?

Ok, zig Mrd. € wurden investiert. Sollten wir das angelegte Geld nicht noch länger für uns arbeiten lassen?

15.   …dass Strom aus Atomkraftwerken keineswegs zuverlässig ist?

Selbst bei Hitzeperioden (wie diesen Sommer) war der Betrieb kaum beeinträchtigt. Der momentan beste EE-Strom, Windkraft, ist dagegen ja die Zuverlässigkeit in Person.

16.   …die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für die Kosten der Sanierung des Testlagers Asse aufkommen müssen?

Scheiss auf Asse.

17.   …dass auch die Castor-Behälter, in denen der Atommüll transportiert wird, radioaktive Strahlung abgeben?

Es wird ja auch niemand gezwungen, in Castorbehältern zu wohnen. Obwohl manche Demonstranten vielleicht unterbewusst genau das wollen.

18.   …dass es auch im Salzstock Gorleben Wasser gibt?

Nicht von aussen.

19.   … ein Super-GAU in einem hiesigen Atomkraftwerk noch schlimmere Folgen hätte als Tschernobyl?

Ok, der Super-Gau. Das einzige gute Argument. Als zweitletztes! Das darf wirklich nicht passieren.

20.   … eine Verlängerung von Laufzeiten verfassungswidrig wäre?

Das ist eine Meinung.

Fazit:

Die Atomenergie ist etwas zu gefährlich (Super-Gau) für den totalen Einsatz. Für die momentan 20% wäre sie aber eigentlich schon gut. Die EE sind aber momentan sowieso das „Pferd, auf das gesetzt wird“ und das auch zu Recht. Bis die dann soweit sind in 25 Jahren, können die AKWs ja noch billigen Strom erzeugen.

Voll Vättel!

Formel 1-Weltmeister 2010 - Sebastian Vättel

  • jüngster Weltmeister aller Zeiten
  • eine der aufregensten Saisons aller Zeiten

In Abu Dhabi ist der Bulle los: Wahnsinn! Das Wunder ist wahr geworden!

VETTEL IST WELTMEISTER!

Im letzten Rennen der Saison schnappt der Deutsche seinem spanischen Konkurrenten Alonso den WM-Titel weg, wird jüngster Formel-1-Champion aller Zeiten. Sebastian Vettel (23) siegt in Abu Dhabi, wird jetzt die Nacht zum Tag machen!

Heppenheim (Südhessen, Bergstraße)

Vettel kündigt an: „Wir werden feiern, bis es hell wird. Wir werden diesen Moment jetzt genießen. Das Rennen begann im Tageslicht. Ich denke, die Verlängerung wird auch im Tageslicht enden.“

Der Vettel-Wahnsinn in Abu Dhabi. Bis kurz vor dem Ziel ahnte er noch nicht einmal, das er Weltmeister ist, weil er Alonsos Position nicht kannte: „Ich wusste nichts, bis ich ins Ziel gefahren bin. Ich hatte keine Ahnung. Aber mein Renningenieur ist immer nervöser geworden am Funk, da hab ich schon gedacht, was zum Teufel ist los mit dem Typen? Und dann im Ziel sagte er plötzlich: ‚Es sieht gut aus und jetzt müssen wir noch ein ganz wenig warten.‘ Und etwas später plötzlich diese Ansage: ‚DU bist Weltmeister.‘ Es war unglaublich, ich hatte keine Ahnung. Ich kann es nicht beschreiben, wie sich das anfühlt.“

VETTEL WEINTE VOR FREUDE

Noch im Auto weint Vettel hemmungslos: „Danke, danke. Das ist unglaublich. Ich kann es nicht fassen. Unglaublich, unglaublich. Danke, Männer, wir haben es geschafft. Ich liebe euch!“ Das Team funkt zurück: „Du bist Weltmeister!!!“

Alonso enttäuscht

Tränen fließen auch nachher bei der Siegerehrung.

Vettel: „Ich bin sprachlos, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es war eine so harte Saison, körperlich und mental. Heute morgen bin ich aufgewacht, hab versucht an nicht viel zu denken, wollte den Tag nur mit mir sein. Das war ein Traum.“

Dagegen war der geschlagene Alonso ein schlechter Verlierer.

Auf der Ausfahrrunde zeigte er dem Russen Petrov, an dem er einfach nicht vorbeikam, die Faust und den Scheibenwischer. Dabei hatte der Renault-Pilot jedes Recht, den Ferrari nicht vorbeizulassen. Immerhin gratulierte er fair: „Es war alles fair und sauber. So ist der Motorsport. Da kannst du nur gratulieren.“

Was ging in den letzten Runden durch Vettels Kopf?

„Ich habe in den letzten Runden viel an meine Eltern gedacht, bin unglaublich froh, dass sie hier sind. Sie haben einen unglaublich hohen Anteil daran, was heute passiert ist. Ich schicke auch ganz viele Grüße in meine Heimat, an meine Freundin und ihre Eltern, sie sitzen zu Hause auf dem Sofa und haben dort die Daumen gedrückt.“

VETTEL IST WELTMEISTER! Und was für einer…

Bush: „Ich fühlte mich schrecklich“

Der verfickte alte Hurensohn, George W. Bush, ist aus der Hölle aufgefahren und verkauft sein „Sorry, aber doch nicht sorry-Buch“, wie schon sein Schosshündchen Blair vor ihm.

Bush zu Schröder:

Schröder sei „einer der am schwierigsten zu durchschauenden Staatsmänner“ gewesen, mit denen er als Präsident zu tun hatte.

Was unterstellen soll, dass er (Schröder) ihn (Bush) hintergangen haben soll. Da Bush ja Gott und die Welt betrogen und belogen hat, macht das Schröder zu einem guten Politiker. Hier seine Zitate aus der Vorkriegszeit:

„Wir sind zu Solidarität bereit. Aber dieses Land wird unter meiner Führung für Abenteuer nicht zur Verfügung stehen.“

(Schröder am 5. August 2002 in Hannover)

„Es bleibt dabei: Unter meiner Führung wird sich Deutschland an einer Intervention im Irak nicht beteiligen.“

(Schröder am 4. September 2002 in Berlin)

„Rechnet nicht damit, daß Deutschland einer den Krieg legitimierenden Resolution zustimmen wird.“

(Schröder am 21. Januar 2003 im niedersächsischen Goslar)

„Wir können den Irak entwaffnen – ohne Krieg.“

(Schröder am 13. Februar 2003 in seiner Regierungserklärung im Bundestag)

Bush zu WMD:

Als wir keine Massenvernichtungswaffen fanden fühlte ich mich schreklich.

Bush zu der Frage seines Folterknechtes, ob er loslegen könne:

Verdammt, ja!

Ok, ähm wir haben ein Oberhaupt eines Staates, der ein öffentliches Geständnis abgeliefert hat, dass er einen Angriffskrieg mit mehr als 100.000 Opfern befohlen hat, ohne dass eine Bedrohung vorlag. Und er gibt zu, dass er die Anweisung zur Folterung von Gefangenen gegeben hat.

Das sind zwei klare Straftatbestände, die Bush eigentlich vor dem internationalen Gerichtshof rechtfertigen müsste. „Müsste“. Wenn der Internationale Gerichtshof tatsächlich existieren und nicht nur eine Farce wäre. Schlimme Geschichte.

Bundesliga: Beste Liga der Welt

Unsere tolle (im doppelten Wortsinn) Bundesliga ist die beste Liga der Welt. Die Gründe:

  1. Die besten Vereine
  2. Das beste Management
  3. Die besten Fans

Schauen wir uns das genauer an:

1. Die besten Vereine:

Die Vereine der Bundesliga sind nicht nur reich an Tradition (nur Wolfsburg, Hoffenheim und Hannover kommen aus der Retorte), sondern sind auch ausgeglichener und vor allem stärker als die Klubs in anderen Ligen. In der Saison 2009/2010 war die Bundesliga die stärkste Liga in der UEFA-Wertung (5-Jahres-Wertung). In der 5-Jahreswertung hat sie die Serie A schon jetzt deutlich distanziert und wird 2012/2013 die Primera Division und 2013/2014 die englische Premier League hinter sich lassen. Der zusätzliche feste (!) dritte Champions League-Platz ist für 2012/2013 schon sicher und sollte auf mehrere Jahre hinaus gefestigt werden.

2. Das beste Management

Die kürzlich bestätigte 50+1-Regel und die solidarische Verteilung der Fernsehgelder führte zu einer nachhaltigeren und breiteren Entwicklung der deutschen Liga. Anders als in England und Spanien, wo mit Scheichs (Chelsea London und Manchester City) und Baulöwen (Madrid und Barca) riesige negative Anlagerenditen (Geld muss laufend zugeschossen werden) die Regel sind, erwirtschaften deutsche Vereine im Durchschnitt „eine schwarze Null“. Das Management der Bundesliga ist das solideste.

3. Die besten Fans

Die deutschen Vereine haben die meisten Zuschauer mit über 10 Mio. pro Saison allein in der Bundesliga. Dazu ist die Fankultur (auch in unteren Ligen)  in keinem anderen Land (mit Ausnahme vielleicht von England) so ausgeprägt und vielfältig.

PS: Die Ticketpreise sind auch die billigsten im Vergleich mit den anderen Topligen Europas mit 21,89 €. Wer hätte das gedacht.