Der Wichser des Monats: Bayern

Im größten Freistaat der Welt (zumindest von den Insassen so  gefühlt) wurde ja vor Kurzem, runde 70 Jahre nach den letzten Volksentscheiden zum Wohle Hitlers, wieder mit Volksentscheid das absolute „Gäh-mir-aus-der-Sonne-mit-deiner-Kippen-und-holt-dei-Fotzn“ beschlossen.  Diese Einschränkung der persönlichen Freiheit wird, wie jetzt bekannt wurde, gnadenlos verfolgt. Ähnlich wie beim Falschparken und Geschwindigkeitsbegrenzungen kommt wieder die private para-polizeiliche Armee der frustrierten Rentner zum Einsatz. Diese sollen nun (zwar unentgeltlich) alle Kneipenwirte die dem freistaatlichem Grundprinzip des Nichtgenusses entgegenhandeln bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle/Parteibüro der Grünen anzeigen, damit diese umgehend in einen dunklen und nassen Münchner Kerker (ohne Aschenbecher!) geworfen werden können.

Damit reihen sich die neuen bayrischen Denunzianten ein in die gutdeutsche Traditionsreihe der Denunzianten Hitlerdeutschlands und denen der Stasi-DDR.

Herzlichen Glückwunsch Bayern zum ersten Freistaat mit „Wichser-Status“.

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2 Antworten

  1. Was hat sich in Bayern denn nach Strauss geändert? Diese katholischen, verlogenen Mafiosi sollte man aus der Republik verbannen.

  2. ohne bayern wäre der rest von deutschland nichts.
    ich bin gebürtiger berliner und lebe nun seit 10 jahren in rosenheim. so gut wie in bayern ist es mir in meinen 45 lebensjahren noch nie gegangen. ihr schimpft über denuzianten und selber keinen deut besser ihr würstchen.

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